Verkehrsrecht - die einzelnen Gebiete im Überblick

Geschwindigkeitsüberschreitung - Geblitzt

Wer kennt das nicht – eine kurze Unaufmerksamkeit oder aber einfach nur zu schnell gefahren. Die Radarfalle schnappt zu, bzw. der mobile Blitzer hat einen erfasst.

Erstaunlicherweise fügen sich viele Verkehrsteilnehmer ihrem Schicksal und akzeptieren die Geldbuße, die Punkte und ein Fahrverbot.

Was die meisten nicht wissen: Eine Überprüfung bzw. ein Einspruch lohnt sich. Die Verfahren sind mittlerweile so komplex und die durchführenden Beamten oftmals überfordert, so dass es zu Fehlern im Verfahren kommt.

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Rotlichtverstoß - über rote Ampel gefahren

Der Rotlichtverstoß spielt in der Praxis eine große Rolle.  In dem Bußgeldbescheid oder Anhörungsbogen heisst es dann häufig:

Sie missachteten das Rotlicht der Lichtzeichenanlage. Die Rotphase dauerte bereits länger als 1 Sekunde an.

Der Vorwurf kann zu einer erheblichen Geldbuße un einem längeren Fahrverbot führen. Gerne überprüfen wir für Sie den Vorwurf und klären Sie über Ihre Möglichkeiten auf.

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Abstandsverstoß

In den Unfallstatistiken hat man festgestellt, dass eine Vielzahl an Verkehrsunfällen auf zu dichtes Auffahren beruht. Deshalb ahndet die Polizei jedes Nichteinhalten des Sicherheitsabstandes sehr streng.

Die Messverfahren sind allesamt recht kompliziert und bedürfen einer genauen Dokumentation. Eben hier setzt der Rechtsanwalt an und kontrolliert den Ablauf auf Fehler.

Auch aus der Verkehrslage heraus kann sich ein falscher Tatvorwurf ergeben, so etwa beim spontanen Spurwechsel anderer Verkehrsteilnehmer.

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Alkohol am Steuer

Alkohol am Steuer kann entweder ein Ordnungswidrigkeitenverfahren zur Folge haben, oder aber ein Strafverfahren. In jedem Falle wird die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft den Vorwurf energisch verfolgen.

Die Promillegrenzen sind klar gezogen. Hier kann schon bei der kleinsten Fahrunsicherheit der Führerschein oder gar die Fahrerlaubnis entzogen werden.

Gerdade beim Vorwurf Alkohol am Steuer muss man rechtzeitig mit der Vorbereitung des Verfahrens beginnen, andernfalls verliert man unnötig Zeit und Geld.

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Drogen am Steuer - Cannabis, Kokain, Ecstasy, MDMA

Als Rechtsanwälte müssen wir immer wieder feststellen, dass die meisten Konsumenten das Thema Drogen am Steuer völlig unterschätzen. Das liegt hauptsächlich daran, dass die meisten Betroffenen die juristische Ausgangslage komplett falsch einschätzen.

Für das Verfahren spielt es zunächst eine große Rolle, welche Droge man konsumiert hat. Cannabis wird etwa als weiche Droge anders behandelt, als etwa Kokain.

Wichtig ist hier insbesondere, sofort zu reagieren. Durch Zeitablauf verliert man hier eine gute Ausgangsposition und der Weg zurück zur Fahrerlaubnis verzögert sich unnötig.

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